LED Produktion

Veröffentlicht von Admin2LED Produktion

LEDs findet man heutzutage an fast jeder Ecke, da sie sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt haben und somit alle anderen Leuchtmethoden in den Schatten stellen konnten. Kfz Beleuchtung und Hintergrundbeleuchtung von TV Geräten werden fast alle mit LEDs bestückt. Hier gilt dann immer, dass alle LEDs mit einer gleichen Stromstärke versorgt werden, wofür es zwei verschiedene Möglichkeiten gibt.

Die erste Möglichkeit ist die Serienschaltung und die zweite Möglichkeit die parallele Stringschaltung. An einer langen Kette ist meistens problematisch, dass keine hohe Spannung aufgebaut werden kann und beim Ausfall eines einzigen Lichtes gleich die ganze Kette aus geht und ihre Funktion verliert. Der Parallelbetrieb mehrerer Strings bringt aber ebenfalls Nachteile mit, was daran liegt, dass diese Variante viel komplexer ist und die Kosten in die Höhe treibt. Der Trend liegt aber trotzdem bei mehreren parallelen Strings und LED Wandeinbaustrahler. Um dies zu verstehen, muss man aber erst mal verstehen, wie so eine LED Leuchte aufgebaut ist. Generell handelt es sich um einen stromgetriebenen Baustein, nämlich eine Diode mit einem nichtlinearen Verlauf. Eine kleine Änderung der Spannung wird schon dafür sorgen, dass eine große Veränderung des Stromes bewirkt wird. Wenn man eine typische weiße LED nimmt, kann diese eine Fluss-Spannung von etwa 3,3 Volt vorweisen und hat eine Schwankungsbreite von 20% beim Nennstrom. Wenn man einen String mit zehn LEDs hat, baut man also eine Spannung von 33 Volt auf und der andere String bräuchte dann 39,6 Volt, damit der gleiche Strom weitergegeben werden kann. Wenn beide Strings parallel schalten würden, würde durch den String mit der niedrigeren Spannung viel mehr Strom fließen als durch den anderen. In der Praxis können die beiden Strings recht einfach aneinander angepasst werden, allerdings kann es immer zu einer kleinen Differenz kommen, wenn es um die Volt Anzahl geht. LED Hersteller schaffen hier aber Abhilfe mit Binning, wobei LEDs nach der Flussspannung und Lichtausbeutel sortiert werdenm damit die Leistungsfähigkeit verringert wird. Ein großer Vorteil der sogenannten Stromspiegel Technik ist, dass man auf viele Strings zugreifen und diese auch immer und immer wieder erweitern kann, indem die Basisanschlüsse miteinander verbunden werden. Fehlende Ausfalltoleranzen sind jedoch ungünstig, da alle LEDs ausfallen werden, wenn eine LED im ersten String kaputtgeht. Der Stromkreis wird dann direkt unterbrochen, allerdings halten LEDs in der Regel bis zu 50.000 Stunden und somit ist die Wahrscheinlichkeit recht niedrig, dass hier etwas passiert. Zudem hat man meistens eine Herstellergarantie.

Virtual Reality mit Oculus Rift Videos

Veröffentlicht von Admin4

Samsung brachte erst kürzlich die erste marktreife Virtual-Reality-Brille auf den Markt. Aber ist das wirklich die Zukunft der Unterhaltung oder nur ein Trend der schnell vorübergeht? Virtual Reality versucht Fantasiewelten in einem PC nachzubilden und über ein gesondertes Ausgabegerät erlebbar zu machen. Der Anwender soll also denken, dass er sich in der virtuellen Realität befindet. Natürlich ist die Technik noch lange nicht da, wo sie gerne sein würde. VR-Brillen werden von vielen Anbietern angeboten und sie bieten auch die besten Möglichkeiten, sich in eine virtuelle Welt zu begeben. Manche nutzen auch Sensoren, Bildschirme und Speicher eines Smartphones, damit man in die virtuelle Welt eintauchen kann. Google hat es zum Beispiel genau so mit seinem Cardboard gemacht.

Die Brille dient dazu, dass das Bildschirmbild über eine spezielle Linse zu dem Auge geführt wird, sodass ein räumlicher Effekt entsteht. Ein Magnet an der anderen Seite sorgt dafür, dass Menüpunkte im VR ausgewählt werden können. Man kann sich VR-Brillen sogar aus Pappkartons bauen. Bei der Samsung Gear ist das ein bisschen anders. Diese verfügt über eigene Sensoren, die über eine USB-Buchse mit dem Handy kommunizieren und auch Strom beziehen. Hiermit werden die Bewegungen besonders schnell auf die virtuelle Realität übertragen. Das Besondere bei dieser VR ist, dass man ein Gefühl von Präsenz bekommt. Die Spiele sind schließlich nicht nur in 3D, wie etwas im Kino, sondern man kann sich richtig darin umschauen, weil die Brillen sich den Kopfbewegungen anpassen.



VR kann wirklich nur sehr schwer beschrieben werden, weswegen es jeder mal selbst ausprobieren sollte. Die Samsung Gear VR hat ihre ganz eigene Technik. Bisher gab es nur ähnliche Testversionen von Brillen, allerdings waren diese nicht für Erkundungstouren ausgelegt. Die Gear VR wurden nur an Innovator Editions verkauft. Mit der Gear sind auf jeden Fall runder wirkende Erlebnisse im Bereich der virtuellen Realität möglich. Das liegt insbesondere daran, dass eigene Sensoren verbaut wurden. Die Oculus hat einen eigenen App-Store, was ebenfalls als Vorteil zu erachten ist. Man sollte Google Cardboard auch nicht unterschätzen.

Diese Pappbrille läuft mit vielen Smartphones und zum ersten Ausprobieren reicht diese auf jeden Fall aus. Wenn man einfach nur mal gucken will, ist diese Brille optimal. Die neue Gear ist etwas leichter als die Vorgängermodelle, was eine große Verbesserung ist. Zudem hat sie ein größeren Touchpad, was die Bedienung erleichtert. Ob nun Samsung Gear oder Oculus Rift Videos –jeder sollte dieses Erlebnis so schnell es geht selbst machen.

Backlinks erstellen richtig gemacht

Veröffentlicht von Admin4Backlinks erstellen richtig gemacht

Jeder Seitenbetreiber sucht eine schnelle Möglichkeit, die eigene Page ganz nach vorne zu bringen, eine davon ist es Backlinks zu erstellen. Es gibt viele Anbieter im Internet, die einem versprechen, genau das binnen kurzer Zeit zu erreichen. Doch kann man diesen Angeboten wirklich trauen? Die Funktionsweise ist zum Teil recht verschieden, allerdings geht es im Endeffekt immer um das gleiche: Links werden verkauft.

Der Ankauf und der Verkauf von Links ist streng betrachtet verboten, da Google getäuscht wird und sich das Ranking nicht auf natürliche Weise anpasst. Google weist aber immer wieder darauf hin, dass es auch legitime Möglichkeiten gibt, seine Page nach vorne zu bringen und somit Links zu kaufen. Es gibt spezielle Seiten, in denen hochwertige Links gekauft werden können. Eine legitime und besonders gute Möglichkeit ist der Linkaustausch mit anderen Seitenbetreibern. Viele Homepage-Betreiber erhalten einige Mails, in denen sie im Linkaustausch gebeten werden. Natürlich lässt sich hierauf mit Sicherheit nicht jeder ein, allerdings ist es immer einen Versuch wert.

Bei der Mail muss man sich große Mühe geben, wenn es sich um eine recht bekannte und hochwertige Website handelt. Es gibt auch Webmaster, die PBN Seiten erstellen, um Backlinks zu generieren. Dabei darf die Qualität jedoch niemals leiden, weil Google andernfalls möglicherweise erkennen wird, dass es sich um künstlich erzeugte Links handelt. Aus großer Angst vor Google werden deshalb zwar oft Links künstlich generiert und auch getauscht, allerdings nur in sehr wenigen Fällen ein Dreiecks-Linktausch verabredet. Hierbei würde dann die Rückverlinkung einer dritten Homepage folgen, wobei allerdings häufig ein Ungleichgewicht entsteht, da nicht immer die gleiche Linkqualität gewährleistet werden kann.

In der Praxis ist es oft so, dass Google immer mehr künstliche Backlinks entlarven kann und die Homepages demnach sperrt. Betreiber von Homepages bemühen sich deshalb immer mehr, nur Backlinks von guten und relevanten Websites zu verwenden und letzten Endes den Linkaufbau in die eigene Hand zu nehmen. Hierbei muss aber gesagt werden, dass es mit Sicherheit auch gute SEO-Firmen gibt, die einen wirklich schnell an die Google-Spitze bringen können.

Zu guter Letzt kann also gesagt werden, dass der Linkaufbau nach wir vor ein Katz- und Maus Spiel bleiben wird. Es gibt schon so viele verschiedene Taktiken, die mittlerweile auch teilweise bereit verabschiedet wurden. Allgemeine Suchmaschinen werden immer intelligenter und demnach sieht es bald wahrscheinlich schlecht aus, wenn es um den künstlichen Linkaufbau geht. Noch ist es aber nicht so weit, weshalb man mit ein paar kleinen Tricks immer noch erfolgreich sein kann. Jeder, der in den Linkaufbau investiert, sollte genau festlegen, mit welchen Maßnahmen er das tut.

Die Kindle Flatrate

Veröffentlicht von Admin3

Die Neuigkeit über Kindle Unlimited hat sich binnen weniger Minuten und Stunden um den ganzen Globus verbreitet. Eine Flatrate im Bereich der eBook Reader mit einer fixen Gebühr im Monat, wird schon seit langem von einigen Kunden gefordert. Jetzt ist die Freude umso größer, dass Amazon endlich reagiert und die Idee in die Tat umsetzt. Kindle Unlimited hat jetzt auch offziell begonnen, wobei die Konditionen, die bereits genannt wurden, nicht verändert wurden. Im Angebot sind mehr als 600.000 Buchtitel und 2.000 Hörbücher integriert. Das Angebot von Büchern kann sich auf jeden Fall sehen lassen, da viele bekannte Werke dabei sind. Neben Harry Potter wird beispielsweise Herr der Ringe, Grengs Tagebuch und Wasser für die Elefanten angeboten.



Kindle Unlimited ist dank des umfassenden Ökosystems mit allen wichtigen Plattformen, wie iOS, HTML, Webapp, Windows und Android ausgestattet. Darüber hinaus können alle Gerätetypen wie PC, Handy oder Tablet genutzt werden, da die Bücher sich überall abspielen lassen. Darüber hinaus wird Whispersync for Voice angeboten, wobei es sich um eine Dienstleistung handelt, die den Lesestand eines Buches mit einem Hörbuch abgleicht. Bei Bedarf kann das Buch also einfach an der Stelle weitergehört werden, an der man mit dem Lesen aufgehört hat. Das Wechseln zum Buch ist dann genauso einfach wieder möglich. Diese Funktion ist sehr sinnvoll und macht die Flatrate gleich noch interessanter. Unlimited heißt bis zu 10 Bücher gleichzeitig. eBooks werden nicht erworben, sondern ausgeliehen. Eigentlich sind es Kindle Leihbücher. Im Vergleich zu den normale Leihbüchern ist es aber nicht nur möglich eins, sondern gleich 10 Bücher gleichzeitig ausleihen.

Es gibt keine zeitliche Beschränkung. Wenn das Abo gekündigt wird, wird der Zugriff auf die Flatrate direkt verschwinden. eBooks müssen dann retourniert werden, wenn Limit der 10 Titel erreicht wurde. Der Zugriff auf das Angebot verschwindet natürlich direkt, wenn man den Vertrag kündigt. Die Titel im Kindle lassen sich anhand eines speziellen Zeichens erkennen, an dem man erkennen kann, ob das Buch gerade verfügbar ist. Wenn man ein Abo abschließt, wird der erste Monat komplett kostenlos sein. Der Service wird mit Sicherheit bald auf der ganzen Welt verfügbar sein, auch in Deutschland. Es wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass Kindle Unlimited bald auf der ganzen Welt verfügbar sein soll. Derzeit gibt es den Service aber nur in den USA. Fraglich dabei ist aber, wie das Angebot dann in Deutschland aussehen wird. Die Verlage sind von der Flatrate noch nicht so angetan, sodass das Angebot wahrscheinlich eher auf selbstpublizierte Bücher zurückgehen wird. Zwar wird Amazon dieser Aspekt nicht davon abhalten, eine solche Flatrate anzubieten, aber der Preis muss wohl entsprechend nach unten korrigiert werden, wenn die Auswahl so begrenzt ist.

Im eBook Test können die Geräte von Kindle nach wie vor besonders gut abschneiden. Sollte nun noch die Flatrate kommen, wird der Anbieter seinen Vorsprung womöglich wieder enorm ausbauen. Hier Pocketbook Reader testen!

Huawei Mediapad M2 Testbericht

Veröffentlicht von Admin3Huawei Mediapad M2 Testbericht

Viele fragen sich immer noch, ob ein Tablet ein Net- oder ein Notebook wirklich vollständig ersetzen kann. Eine konkrete Antwort auf diese Frage gibt es aber schlichtweg nicht, weil es immer darauf ankommt, für welche Zwecke man das Gerät braucht. Wenn man es als Touchscreen PC Ersatz nehmen möchte, mit denen man aufwendige Grafikprogramme verwenden möchte oder 3D Spiele spielt,  dann sollte man lieber auf einen Kauf eines Tablets verzichten. Wenn man hingegen eher lesen oder mit Freunden kommunizieren möchte, dann kann man ein Tablet super nutzen.

Ein Tablet hat generell immer den Vorteil, dass die Bedienung unglaublich einfach ist. Im Prinzip versteht jeder direkt worum es geht und wie man es zu bedienen hat. Tablets sind demnach auch viel einfacher als Net- oder Notebooks. Im Vergleich zu einem PC startet es viel schneller und demnach kann man binnen weniger Sekunden einfach mal seine Mails checken.

Für unterwegs gibt es eigentlich nichts Besseres und außerdem macht das schicke Teil auch oft echt noch was her. So zum Beispiel das Huawei Mediapad M2. Im Testbericht wurde nicht nur immer wieder über das tolle Design gesprochen, sondern auch über die starke Leistung. Zuhause kann man es einfach neben das Sofa legen oder am Abend im Bett zum Filme schauen benutzen. Viele Menschen nutzen es zudem, um am Morgen Zeitung zu lesen.



Viele Apps bieten immer wieder was Neues an. Meistens sind sie kostenlos oder für sehr wenig Geld verfügbar. Es ist so viel Zubehör erhältlich und das Tablet wird damit schnell zu einer Dolby Surround Anlage. Zusätzliche Programme für das Tablet gibt es bei vielen Tablets nur direkt vom Hersteller. Billig Tablets kann man schon ab 100 Euro kaufen, allerdings bringen diese oft schlechte Daten mit sich und haben demnach keine gute Sound- und Bildqualität. Wenn man das Tablet eher zuhause nutzen möchte und schon eine Internetverbindung besteht, braucht man nichts weiter als sich ins WLAN einzuloggen.

Es reicht demnach eine Wi-Fi Only Variante und dann ist der Preis auch nicht ganz so hoch. Die 3D Variante macht dann Sinn, wenn man überall online sein will. Man kann dann schnell mal ins Internet oder einfach nur Mails abrufen – ganz egal wo man sich gerade befindet. Die Voraussetzung dafür ist, dass man über einen Zugang zum Internet verfügt. Der Router zuhause kommt in diesem Falle nicht mehr in Frage, weil man dann eine Netzverbindung über 3G oder LTE benötigt.